Die an der Götz Werner Professur (GWP) promovierte Ökonomin Dr. Ana Helena Palermo Kuss hat es mit ihrem Beitrag „Bedingungsloses Grundeinkommen: Ein Konzept für den Sozialstaat des 21. Jahrhunderts? Ökonomische Untersuchung möglicher Auswirkungen und Popularität“ als einzige Ökonomin unter die Finalisten des deutschen Studienpreises 2021 der Körber-Stiftung geschafft. Frau Dr. Palermo Kuss ist inzwischen am Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) tätig.

Wir haben Ana Helena Palermo Kuss gefragt, was diese Nominierung für sie selbst und für die Debatte rund um das Grundeinkommen bedeutet: „Ich bin über die Nominierung meines Forschungsbeitrages für den Deutschen Studienpreis sehr glücklich. Das zeigt, dass das Thema Grundeikommen höchste gesellschaftliche Bedeutung besitzt. Die Vereinbarkeit eines Grundeinkommens mit bestehenden Sozialsicherungssystemen ist ein Thema, das noch weiter erforscht werden muss. Ich freue mich darüber, dass das FRIBIS sich dieser Aufgabe widmet. Ob das Grundeinkommen ein Konzept für den Sozialstaat des 21. Jahrhunderts ist, hängt unmittelbar davon ab, ob die konkrete sozialpolitische Reform zur Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen sowie zum gesellschaftlichen Wohlstand positiv beiträgt.“

Das gesamte FRIBIS-Team gratuliert ihr zu dieser großartigen Leistung und wünscht ihr alles Gute für Ihre private und berufliche Zukunft.

Weitere Informationen zu Frau Palermo Kuss finden Sie auf der Homepage des ZEW, Genaueres zum Studienpreis der Körber Stiftung finden Sie hier.

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